Endlich ein neues Jahr – Hallo 2021

Neue Schneidematte

Eigentlich bin ich so gar nicht der Typ, der in einem Jahreswechsel einen Neuanfang sieht oder die beste Möglichkeit etwas in seinem Leben endlich zu ändern. Aber als ich vor ein paar Tagen um kurz nach Mitternacht die wenigen Raketen am Himmel sah, war ich doch sehr froh, dass wir das Jahr 2020 endlich los waren.

Auch, wenn eigentlich einfach nur ein weiterer neuer Tag beginnt, starte ich voller Hoffnung in das neue Jahr. Einem Jahr, in dem die liebsten Menschen hoffentlich einfach umarmt werden können und Treffen bedenkenlos möglich sind ohne gleich eine Gefahr darzustellen.

Mund-Nasen-Masken nähen

Irgendwie war das Jahr viel los und das auch in meinem Nähzimmer. Ich saß oft an der Maschine, aber leider auch zu oft, um immer wieder die gleiche Mund-Nasen-Maske zu nähen.

Zwischenlagerung der Mund-Nasen-Masken am Türgriff

Die letzten Wochen blieb die Tür zum Nähzimmer dann meistens einfach zu, denn die Nählust war weg und die Luft einfach raus. Die Tür zum Nähzimmer wurde nur mal schnell geöffnet , um dort eben etwas abzustellen – danach aber direkt wieder geschlossen.

Wenn genäht wurde, dann auch meistens nur eben schnell zwischendurch. Denn die meiste Zeit des Jahres war ich noch in Elternzeit und die kleine Motte hielt mich auf Trab. Ich hoffe, dass ich dieses Jahr meinem Hobby wieder ein wenig bewusster nachgehen kann. Denn es war kaum die Zeit, um über kompliziertere und neue Nähprojekte nachzudenken. Darum habe ich auch immer wieder dieselben Schnittmuster genäht.

Ein guter Start: Neue Schneidematte

Den passenden Start für ein neues Nähjahr kam direkt als Weihnachtsgeschenk – denn nach 7 Jahren wünschte ich mir eine neue Schneidematte plus Patchworklineal. Meine alte Matte sah inzwischen schon etwas mitgenommen aus. Und das Lineal – nun ja – an einem recht stressigen Tag im November ist mir mein Lineal einfach zerbrochen. Ich kann gar nicht genau sagen, wie es dazu kam, aber plötzlich hatte ich zwei Teile in der Hand.

Unordnung im Nähzimmer

Bevor es nun aber losgehen kann, muss ich mich erstmal um die Unordnung im Nähzimmer beziehungsweise noch Rumpelkammer kümmern, sodass ich wieder vernünftig nähen kann, ohne andauernd Dinge verschieben zu müssen.

Die Tage zwischen den Jahren habe ich immer mal wieder genutzt, um in einigen Schubladen oder Fächern Ordnung zu schaffen. Für mich fühlt sich Ordnung immer beruhigend an und gibt mir auch ein Gefühl von Sicherheit, wenn ich weiß, wo sich Unterlagen oder einfach gewisse Dinge befinden. Daher ist es bestimmt eine gute Idee, im Nähzimmer weiterzumachen.

Ich mache mich dann mal an die Arbeit und wünsche euch ein wundervolles Jahr 2021 – lasst uns einfach das Beste draus machen.

Liebe Grüße,

Unterschrift

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