Puppenkleidung und Kochabende

Enthält unbeauftragte Werbung

Morgen ist schon Februar. Wie verrückt ist das denn bitte? Wo ist denn der Januar geblieben und was hat man eigentlich gemacht? Gute Frage! Aber mein Mantra ist und bleibt immer noch Tag für Tag – irgendwann wird alles wieder besser.

Kochen gegen den Corona-Blues

Bevor es gleich ins Nähzimmer geht, möchte ich euch noch davon erzählen, was wir so machen, um dem Corona-Blues ein wenig entgegen zu wirken: mein Mann und ich haben angefangen zusammen zu kochen. Vorweg sei gesagt, dass ich nie große Ambitionen in der Küche hatte und mich das Thema Kochen allgemein so gar nicht reizt. Darum war ich immer sehr dankbar, dass mein Mann oft und auch sehr lecker für uns gekocht hat.

Aber da man ja momentan sowieso nichts unternehmen kann und wir bei den Gerichten inzwischen etwas ideenlos waren, habe ich kurzerhand eine Kochzeitschrift gekauft und seitdem kochen wir zusammen.

Volle Konzentration auf das Kochen ohne Ablenkung und Hektik.

Da ich mich seit einigen Jahren vegetarisch ernähre, ist es die Zeitschrift „Köstlich vegetarisch“ [Werbung unbeauftragt] geworden. Warum? Die Bilder haben mich einfach am meisten angesprochen und es hat sich gelohnt. Denn bis jetzt waren alle Gerichte lecker. Bei manchen werden wir etwas abändern, aber nichts war für uns unappetitlich.

Es lässt zwar nicht die Pandemiesituation komplett vergessen, aber es ist eine schöne und leckere Ablenkung.

Aus dem Nähzimmer – Kuori & Puppenkleidung

Die Smartphonetasche begleitet mich ja jetzt schon seit Anfang des Jahres und ich kann sagen: endlich ist sie fertig! Leider ist meine Druckknopf-Lösung nicht so optimal. Ich habe jetzt aus Mangel an Alternativen einen Kam Snap genommen, aber ein größerer aus Metall oder so wäre vermutlich besser gewesen.

Damit der Druckknopf nicht wieder ausreißt (leider schon passiert), habe ich ihn ein paar Mal vorsichtig mit einem dünnen Pinzette geöffnet. Das mache ich auch mit Jerseydruckknöpfen. Ich bilde mir ein, dass sich die Knöpfe dadurch leichter öffnen lassen und den Stoff nicht zu sehr beanspruchen.

Kleidung ganz, ganz klein

An Kleidung hat die kleine Motte in der jetzigen Größe mehr als genug und darum nähe ich momentan auch keine neuen Stücke für sie. Allerdings ist in der letzten Woche eine Puppe bei uns eingezogen. Meine kleinen Cousinen (die gar nicht mehr so klein sind), konnten eine Puppe plus Puppenwagen entbehren und was soll ich sagen: die Kleine liebt beides.

Darum habe ich direkt eine Schnittmustersammlung für Größe 36 [Werbung unbeauftragt] gekauft und nähe nun sehr, sehr kleine Pullover mit noch sehr viel kleineren Halsausschnitten. Es ist alles recht fummelig, aber auch das macht Spaß und die Stoffreste, die nicht einmal mehr für ein Halstuch oder Mütze reichen, kann ich nun auch endlich vernähen.

Das erste Projekt war ein Pullover. Diesen habe ich anders als in der Anleitung angegeben ohne Klett genäht und das Rückteil einfach im Stoffbruch zugeschnitten, weil ich das persönlich besser fand. In der Anleitung ist leider nicht alles detailliert erklärt, darum ist etwas Erfahrung vermutlich nicht schlecht. Mir ging es in erster Linie aber auch eher um die Schnitte in Größe 36 und da ist die Basis nicht schlecht und passt gut.

Ja und nun steht der Februar schon vor der Tür und wir warten wohl alle gespannt darauf, was Mitte Februar entschieden wird. Bis dahin heißt es einfach abwarten und irgendwie das Beste aus der Situation machen.

Bleibt gesund und liebe Grüße,

Unterschrift

2 Gedanken zu „Puppenkleidung und Kochabende

Hallo! Ich freue mich auf deinen Kommentar zu diesem Thema! :)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s